Deine Tierwelt - Deutschlands größter Tiermarkt
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  1. #11
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    DarkHorse:
    Chip-op´s sind zwischenzeitlich für gute kliniken tägliche routine. nachdem die gelenke sonst in ordnung sind, und du schreibst, dein pferd ist auch sonst fit, würde ich unbedingt zu dieser OP raten. zum einschläfern müssten schon mehrere gründe vorliegen wie zb. durch den chip angekratzte gelenkkapseln. das ist nicht reparabel. und bevor der chip endgültig ins gelenk wandert und schaden anrichtet: RAUS DAMIT.

    übrigens: es gibt einige hochleistungspferde im großen sport, die diese chip-op bereits sehr gut überstanden haben ohne folgeschäden. und in meiner nun doch schon längeren pferde-laufbahn hab ich einige meiner reiterkollegen mit chip-pferden kennengelernt, die durchaus völlig normal ohne probleme zu reiten waren.

    also, ich würde mir an deiner stelle eine fachklinik für pferdebeine suchen mit entsprechender op-erfahrung und den chip entfernen lassen.

    gruß gaby

  2. #12
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    So Leute der Doc in der Klinik sagt er hat sehr gute Chancen wieder normal zu laufen , also lasse ich die Op machen mit allen voruntersuchungen!Mache morgen den Termin! Die OP alleine kostet 1300€ , aber ich hoffe es lohnt sich!

    Was ich euch noch sagen muss ist das ihr mir eine SEHR SEHR große Hilfe wart und ich euch echt danke, denn er ist eben mein ein und alles !!!!!!VIELEN DANK

  3. #13
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    Standard Pferd = Sportgerät ?????

    Ich habe ja in (ich brauche eure Hilfe) über mein prob. geschrieben!Ich habe in dem zusammenhang mit vielen Leuten aus meinem Stall geredet und ich habe so einiges erfahren!
    1.)
    Eine Aus meinem Stall (ihr Pferd ist momentan lahm) ja ihre einstellung zu dem Thema ist ich habe eben nicht das Geld für eine Therapie bzw ich will es nicht ausgeben und lasse das Pferd einfach einschläfern und kaufe mir ein neues Pferd (das ganze wird natürlich teurer als die Therapie) und dann sagte sie zu mir denke doch mal nach es ist doch so ein andewres Tier kann es auch gut bei mir haben!!!!!!Darunter verstehe ich nicht gut haben!Was meint ihr dazu???

    2.)
    Die gänige Meinung ist naja die 1300€ für ne chip Op gebe ich nicht aus ich lasse das Tier beseitigen und kaufe mir ein neues , man kriegt ja schon was um 2000€

    3.)
    Befor ich meinem Tier eine Op zumute lasse ich es eben Einschläfern, obwohl nach der Op es noch 10 Jahre zu leben hätte ohne Probleme!

    Ich habe die letzte Zeit nur solch Herzlose Sachen gehört nur hier teilt man meine Meinung !!!

    Habt ihr auch sowas erlebt ?????????

  4. #14
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    [Auf Benutzerwunsch gelöscht] admin

  5. #15
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    @ Darkhorse

    Ich denke, ein Thread zu Deinem Thema reicht. Habe die beiden Themen verbunden.

    Sabsi
    Ein gutes Pferd hat keine Farbe, ein SEHR gutes Pferd ist weiß

    Schonmal in die FAQ´s geschaut??? / Info: Tödliches Jakobskraut

  6. #16
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    Hallo,
    ich habe mein Pferd con kurzem CHips aus Sprung- und Fesselgelenken entfernen lassen (Telgte). Es war laut den Ärzten ein ziemlich komplizierter Eingriff, da sein Sprunggelenk bereits seit einiger Zeit ziemlich angeschwollen war. Er ist erst ein Jahr alt, weshalb ich auch so lange es möglich (natürlich in Absprache mit dem Tierarzt) war mit der OP gewartet habe. Die Operation ist aber wunderbar verlaufen! und auch mit dem Service der Klinik bin ich mehr als zufrieden. Sie stellen sich sowohl während dem Aufenthalt als auch noch lange danach stets jeder Frage die man hat, ohne dabei genervt zu sein, oder an den zuständigen Tierarzt zu verweisen - wirklich toll und auch sehr kompetent!...zum Preis ann ich sagen, dass sie reine OP 1480 Euro gekostet. Allerdings bleibt es nicht unbedingt dabei..es kommen noch Verbandswechel und Aufbauspitzen hinzu (irgendeine Säure und irgentwas mit dem anfangsbuchstaben T. ..Genaueres sagen aber die Ärzte . Allerdings kostet die Spritze zum Knorpelaufbau allein schon 200 Euro zzgl. Steuern. Die nach der OP 1-2 mal gesetzt werden...ansonsten kann ich noch sagen, dass ich ebenfall vor der OP bedenken hatte, ob mein schätzchen jemals ein leistungsstarkes Pferd werden wird...diese Sorge konnten mir die Ärzte ebenfalls FAST nehmen. Sie sagten, dass eine solchen Operation in telgte absolute Routine ist und sie auf diesem Gebiet sehr erfahren sind...bei kaum einem Pferd käme es dort zu irgendwelchen komplikationen..bei mir bis jetzt auch eine ANzeige davon.
    Was alerdings in meinem Fall nicht bedondern lustig ist, ist die Zeit danach. 3-4 Wochen Boxenruhe + 3 Wochen Schritt gehen. Das ist mit einem fast 2 Jahre alten Hengst absolut kein Spass! auch mit Beruhugungsmitteln nicht.....so meine Geschichte zum Thema Chio op
    Lieben Gruß,
    Simone

  7. #17
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    Hallo und herzlich wilkommen hier.

    Darf ich mal fragen, wie du das mit den Chips gemerkt hast? Hat dein kleiner gelahmt?

    LG Trine
    schlechter Sex ist wie eine schlecht gerittene Kombination: lang rein, kurz raus und zwischendurch mit der Hand nachhelfen...

  8. #18
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    Standard Chips

    Hmmmm .... soweit mir bekannt ist, ist ein Chip doch ein Knochensplitter / -bruchstück, welches sich löst und in das Gelenk hereinwandert und da Probleme (sprich: Schmerzen) macht.

    Kann mir mal jemand erklären, wieso es überhaupt zu Chips kommt? Und wieso bereits bei einem einjährigen Pferd (aristocraat2005)? Liegt es a) an einer falschen Haltung / Belastung b) gibt's das in der Natur in diesem Maß auch nur gibt's da weniger Tierärzte, die es feststellen würden c) an besseren diagnostischen Methoden der TÄ?

    Welche Gelenke sind die typischen für Chips?

    Die gespritzte Säure war vermutlich Hyaluronsäure ...

  9. #19
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    Also, chips sind in der Tat Knochenabsplitterungen, die sich normalerweise in der Wachstumsphase lösen. Nach den Angaben meines Tierarztes hat dies allerdings in den meisten Fällen nicht unbedingt etwas mit der Haltung zu tun, sondern ist eher genertisch verlanlagt (er sagte auch, eigentlich weiss keiner Genau, warum es auftritt-es gibt Pferde, die in der Aufzuchtphase unter optimalsten Bedingungen aufwachsen, und jedes nur erdenkliche Vitamin bekommen und trotzdem bekommen sie Chips).
    Bei meinem Pferd war es so, dass sich am Spruggelenk eine kleine Beule gebildet hat (Gelenksgalle...oder so ähnlich), die ich erst beobachtet habe, die aber dann schliesslich, nach circa einem halben Jahr deutlich größer geworden ist und es dann auch keine große überlegung mehr war ob nun operieren, oder nicht. Der Arzt hatte mir bereits mit einem Jahr gesagt, dass er welche haben könnte. In diesem Alter wartet man mit einer Op allerdings noch, da Pferde sich in diesem Alter in einer starken Wachstumsphase befinden und sich das auch noch hätte verwachsen können - war aber leider nicht so. Manche Pferde können mit chip aber auch gut leben, sie können sich an Stellen platzieren, an denen sie nie stören werden. Allerdings ist es auch möglich, dass sie "wandern" und irgentwann zur Lahmheit des Tieres führen.
    Gelahmt hat er bis zu diesem Zeitpunkt aber gott sein dank niemals..auch nach der OP scheint er keinerlei Schmerzen zu haben..der Springt und tobt wie eh und je ! Natürlich hat sich die GAlle bis jetzt noch nicht ganz zurückgebildet, aber es ist ja auch erst ca. 4 Wochen her.
    Ich glaube anders als durch irgentwelche äußerlichen Veränderungen oder im schlimmsten Fall durch Lahmheit kann man Chip als einfacher Besitzer aber kaum feststellen, genaue Auskunkt geben erst Röntgenbilder.
    Nach Angaben des Tierarztes ist es allerdings bei den meisten Pferden so, dass sich diese GAlle nie mehr zurückbildet, da sich das Gewebe an dieser Stelle zu lange in dieser situation befunden hat- es weitet sich und die Haupt bildet sich kaum zurück. Da mein Pferd glücklicherweise noch um einiges wachsen wird, ist es aber gut möglich, dass man nichts mehr erkennen wird.
    Meine Empfehlung ist es, ein Pferd wenn es auch nur ansatzweise damit zu kämpfen hat operieren zu lassen. Wenn man mal überlegt:
    -Je länger man wartet, desto starker wird der Knorpel im Gelenk zerstört, bis es irgentwann gar nicht mehr geht.
    und: die Operationist zwar nicht gerade billig, aber wenn man bedenkt, dass man alle paar monate kosten für einen Tierarzt zu tragen hat....bekommt man die zum Spottpreis .


    ...die Für Chips typischen Gelenke sind beide Sprunggelenke und alle Fesselgelenke...sonst so weit ich weiss eher selten an anderen Stellen...genau: hyaluronsäure
    LG, Simone

  10. #20
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    inzwischen wo anders
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    Standard

    1.)
    Eine Aus meinem Stall (ihr Pferd ist momentan lahm) ja ihre einstellung zu dem Thema ist ich habe eben nicht das Geld für eine Therapie bzw ich will es nicht ausgeben und lasse das Pferd einfach einschläfern und kaufe mir ein neues Pferd (das ganze wird natürlich teurer als die Therapie)



    Also ich kenn da zwei Varianten.
    Ne Freundin von mir hat ihr Pferd auch vor einiger Zeit operieren lassen (es waren einige OPS und insgesamt etliche TA-Besuche in der Klinik). Der hatte hinten Spat und vorne Rehe (oder anders rum??) Auf jeden Fall wars so, dass er auf einem Teil viel, auf dem anderen wenig bewegt werden musste. Sie hat Ewigkeiten mit ihm rumgemacht, aber nicht aufgegeben, ihn im Endeffekt operieren lassen - und sieh da, nach viel Zeit, Stress und vor allem Geld läuft er inzwischen fast weider 100%. Sie reitet ihn nicht mehr viel, kann ihn aber prinzipiell wieder voll arbeiten.
    Ihre Freundin (die Besitzerin meiner damaligen RB) hat ihr gerate, er wäre es nicht wert, sie solle ihn doch zum Metzger bringen (oder einschläfern, is ja auch egal). Ihr Pferd selbst hatte inzwischen zweimal nen Griffelbeinbruch (auch noch 2x das gleiche Griffelbein!!!). Sie hat ihn zwar operieren lassen, beide Male, und er läuft heute auch wieder, aber sie hat ihn dann im Endeffekt verkauft. Er war ja auch schon so alt (so um die 17) Sie hatte behauptet, sie mache das wegen ihren Drillingen, weil sie wegen ihrem Mann umziehen müsse und keine Zeit mehr hätte. Kein halbes Jahr später, wie ich erfahren musste, hatte sie sich ne junge Stute gekauft (das arme Pferdchen!)

    Beide haben ihre Pferde zwar die OP bezahlt, aber meine Freundin steht zu ihrem Pferd, auch wenn sie ihn vielleicht nicht mehr so viel reitet (reiten kann).
    Das Verhalten von der Besitzerin meiner ehem.RB finde ich zeimlich besch.... Für das Pferd ist es sicherlich besser, inzwischen steht er so viel ich weiss auf ner Koppel als Beistellpferd und darf ab und zu mit ins Gelände raus, aber sich einfach nen neues junges zu kaufen, obwohl er noch reitbar war, nur halt net mehr zu stark, find ich schrecklich!

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