Deine Tierwelt - Deutschlands größter Tiermarkt
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  1. #21
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    nein nicht weglassen
    ich will ja alles wissen!!

    es ging mir einfach auch noch um die persönlichen Dinge


  2. #22
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    Gut, dann mache ich weiter.

    Sei bitte nicht ungeduldig - ich brauche etwas Zeit dazu.

  3. #23
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    2.

    Beziehung zum Lebenspartner Mensch
    Papillons brauchen eine Bezugsperson, die viel Zeit für Sie hat.
    Sollte der Besitzer regelmäßig abwesend sein, benötigen sie einen zweiten Hund oder mindestens eine Katze als Partner.
    Sein liebesbedürftiges und auch liebevolles Wesen bedingt, dass man wirklich mit ihm lebt und ihm ein Plätzchen als vierbeiniges Familienmitglied einräumt.
    Der Papillon ist kein Tyrann und nicht egoistisch. Er passt sich de Menschen an. Er akzeptiert jedes Familienmitglied, vor allem Kinder ab etwa 5-6 Jahren.
    Die Rasse ist hochintelligent und sehr lernfähig - auch im hohem Alter noch.
    Sie verstehen Situationen und passen sich an, ohne dass man viel mit ihnen üben muss. Was sie einmal gelernt haben, behalten sie gut.
    Ihre angeborene Intellegenz können Papillons auch dazu nutzen, die Aufmerksamkeit des Menschen auf sich zu ziehen oder Menschen zu manipulieren. Wenn man sie nicht beachtet, kommt es vor, dass sie etwas anstellen von dem sie genau wissen, dass es verboten ist, nur um auf sich aufmerksam zu machen.
    Zu der Rasse gehört eine gewisse Sensibilität, die ihn wissen oder erahnen lässt, wie es seinen geliebten Menschen zumute ist. Vieles dürfte auf eine sehr gute Beobachtungsgabe schließen.

    Ich selber habe das Gefühl, das er zu meinem Denken und Fühlen Zugang hat. Ich kann diesen "direkten Draht" nicht erklären. Wir verstehen uns gegenseitig ohne Worte.
    Er lebt gute Zeiten sehr intensiv mit uns, aber auch schlechte Zeiten.
    In schwierigen Situationen - Krankheit oder Krach mit meinem Mann oder Ärger mit was auch immer - reagiert er mit Trauer, oder deutlichem Verlust der Spielfreude und Vitalität, zuweilen mit Futterverweigerung.

    Er braucht möglichst ein spannungsfreies Umfeld, um ihr liebenswürdiges Wesen und ihre unglaublichen Fähigkeiten zur Kommunikation mit uns Menschen zu entfalten.
    Bedingung dafür ist, dass sie als Welpen beim Züchter viel Zuwendung empfangen haben und als Junghund in liebevolle Hände kommen.

    Papillon und Phalène sind als pflegeleichte, normal gebaute, robuste Kleinhunde mit Spiel- und Bewegungsfreude bei jungen Leuten, Familien mit Kindern aber auch als Seniorenhunde in städttischen Wohnverhältnissen, sehr beliebt.
    Es sind die Erfüllung des Traumes von eigenen "richtigen" Hund im Kleinformat.
    Oft entsteht bei Jugendlichen 10-14 Jahre alt und dem Papillon eine tiefe seelische Beziehung. Er stellt keine Fragen und man kann ihm alles erzählen.
    Vieles spricht auch für einen Papillon im Alter:
    Sie sind so klein, dass man sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln - auch im Flugzeug - in einer Tragetasche oder unter der Jacke überall mit hin mitnehmen kann.
    Sie sind gute Läufer, solange wir gut zu Fuss sind. Mann kann ihnen aber auch in der Wohnung oder Park beim Apportieren die nötige Bewegung verschaffen - wenn wir selber nicht lange spazieren gehen wollen.

    Die größeren Papillons sind körperlich robuster. Das ist ein Grund, sich als Kaufinteressent nicht auf einen winzigen Hund unter 2,5 kg festzulegen.
    Er sollte die Größe einer Hauskatze ca. 28 cm hoch haben und 3-4 kg schwer sein.

    Teil 3 folgt

  4. #24
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    das ist echt eine super Beschreibung,
    freu mich schon auf den dritten Teil,
    also ich könnte mir gut vorstellen das es dann auch so bei uns passen würde,
    allerdings ja erst in ein paar Jahren
    also, dann bin ich mal gespannt auf den dritten Teil
    nochmals lieben Dank Ingrid


    trotzdem scheint eine Frage vllt untergegangen zu sein?
    ist ja eher allgemein gewesen:
    ist es für Anfänger besser wenn man schon einen erwachsenen Hund nimmt?
    das können mir sicher noch die anderen beantworten


  5. #25
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    ist es für Anfänger besser wenn man schon einen erwachsenen Hund nimmt?
    das können mir sicher noch die anderen beantworten
    Es kommt drauf an, was der Hund dann vorher erlebt hat. Wenn er normal erzogen wurde, dann ist es mit sicherheit leichter einen Erwachsenen Hund zu nehmen, allerdings gibts auch Hunde aus dritter Hand, die sowas von durch den Wind sind. Das muss man dann eben sehen.
    Ein Welpe ist aber auch nicht so traumhaft wie man sich das immer vorstellt. Die kleinen Monster wissen genau wie süß sie sind Ist schon recht anstrengend einen Welpen zu erziehen, aber es macht Spaß.
    Alle Infos zur artgerechten Fütterung, Erziehung, Hundekauf und vieles mehr: Feed my Dog! *klick*

  6. #26
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    klingt jetzt vllt blöd,
    aber wenn der Hund beim Züchter ausgedient hat?
    eher an sowas hatte ich gedacht?
    oder geben die ihre Hunde nie ab?

    naja Welpe ist ja auch toll, aber gerade wenn man null Ahnung von Hundeerziehung hat...?
    aber zur Not weiss ich ja an wen ich mich wenden kann


  7. #27
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    Ja sowas gibt es auch. Aber auch da musst du sehen wie der Hund vorher gehalten wurde. Gibt ja auch "Züchter" die ihre Hunde nur halten damit sie Welpen bekommen.
    Also die Züchter die ich kenne behalten ihre Hunde, auch wenn sie für die Zucht zu alt geworden sind. Allerdings es allerdings acuh gibt sind Züchter, die einen Hund aus einem Wurf behalten, dieser dann aufgrund von Zuchtausschließenden Fehlern, nicht für die Zucht eingesetzt werden kann. Diese werden dann meisten in einem recht jungen Alter (ca. 1 Jahr oder oft auch weniger) weiterverkauft, sag ich mal. Zuchtausschließende Fehler können z.B. fehlende Zähne sein.
    Das Hunde 1x1 musst du sowieso lernen wenn du dir einen Hund anschaffst. Außerdem kann man verdammt viel in der Theorie vorher lernen... Und außerdem gibts auch Hundeschulen die man besuchen kann, wo einem geholfen wird. Wenn man bereit ist zu lernen wirds auch ein artiges Hündchen
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  8. #28
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    Standard Chi oder Papi?

    Also ich für mich kann nur für den Papi reden. Ich bin hell begeistert von meiner kleinen Maus. Sie ist aufgeweckt, immer gut gelaunt und extremst clever.
    In den Welpenspielgruppen habe ich schon einige Chis gesehen, aber keiner konnte mich überzeugen. Im Vergleich zum Papi fand ich sie eher langweilig ...aber das ist einfach meine Meinung.
    Liebe Grüsse
    chnübeli

  9. #29
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    Halleluja

    einen Papi und einen Chi miteinander zu vergleichen das ja wie Äpfel und Birnen!

    ein Papi ist ein absoluter lebhafter Familienhund, der sich nicht nur an einen Person bindet sonder an eine ganze Familie.

    ein Chi ist auch verspielt, aber im vergleich zum Papi eher ( sorry allen Chi Besitzern) eine Schlaftablette und bindet sich an nur an einen Menschen wirklich.

    Papis gehören zu den 10 intelligentesten Hunderassen der Welt.

    Wer also einen Hund möchte der geschmust und Liebe braucht aber nicht sooooo sehr lebhaft sollte sich einen Chi zulegen.

    Ein Papi ist auch wenn er zuckersüss aussieht kein Schoßhund und will gefördert und gefordert werden, eher was für den aktiven Typ bzw Familie.

    Ich für mein Teil mag und kenne auch beide, aber Papis sind mein Leben, weil die die Mischung aus Intelligenz und "knuffelhund" sind, wenn ich zu meinem Rüden sage "hol Mir den Strumpf" saust der solange durchs Haus bis er nen Socken gefunden hat , versuch das mal mit nem Chi^^

  10. #30
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    Hi,
    Du hast noch nicht viele Chis kennengelernt, oder???
    "Schlaftablette", ich lach mich kaputt.Ebenso ist es völliger Quatsch, daß ein Chi ein Ein-Mann-Hund ist.
    Wo hast Du denn diese komischen Infos her???
    LG von Julie

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